Weltschlaftag 2020

Weltschlaftag 2020: ÖsterreicherInnen zwischen 25 und 44 leiden am stärksten an Schlafproblemen

Aktuelle Umfrage von Sanofi zeigt: Österreich schläft schlecht



Wir schlafen rund ein Drittel unseres Lebens. Guter Schlaf zeichnet sich durch die Länge, das Durchschlafen und die Erholsamkeit aus. Die ideale Schlafdauer liegt bei etwa sieben Stunden, wobei nicht alle Menschen gleich viel brauchen. Prinzipiell gilt: Die Schlafqualität hat eine größere Auswirkung auf den Alltag als Quantität. Eine gute Schlafqualität bedeutet schnelles Einschlafen, Durchschlafen und erholtes Aufwachen.

Am 13. März wird der Weltschlaftag gefeiert, um auf die Wichtigkeit des Schlafes und die Auswirkungen auf die Gesundheit aufmerksam zu machen – dieses Jahr unter dem Motto „Better Sleep, Better Life, Better Planet“. Sanofi hat weltweit über 7.000 Menschen in sieben Ländern zu den Themen Schlafverhalten und Schlafqualität befragt. In Österreich nahmen 1.000 Personen an der Online-Umfrage teil.*

 

So schläft Österreich

  • Für rund ein Fünftel aller Befragten lag die letzte gute Nacht bis zu sechs Nächte zurück. In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen hatte sogar ein Viertel der Befragten in der vergangenen Woche bis zu sechs Nächte nicht gut geschlafen. Auffallend: 8,5 Prozent der Frauen können sich überhaupt nicht erinnern, wann sie zuletzt gut geschlafen hatten. Bei den Männern waren es 5,3 Prozent.
  • Lediglich 10% der Befragten gaben an, sich nach dem Schlaf besser zu fühlen als davor.
  • Die Hälfte der befragten ÖsterreicherInnen waren in der Nacht vor der Befragung aufgewacht. Diese Prozentzahl nimmt mit dem Alter der Befragten zu.

Die Folgen: Müdigkeit, Gähnen, Unproduktivität und Vernachlässigung von Interessen

Die Folgen der Insomnie zeigen sich schon am nächsten Morgen: Fast die Hälfte aller Befragten gab an, sich in der Regel nach dem Aufwachen nicht erholt, müde oder schwerfällig zu fühlen oder überhaupt gerne weiterschlafen zu wollen. Bei den 25- bis 34-Jährigen sind nach eigenen Angaben morgens sogar rund 63 Prozent nicht fit für den Tag.

© gettyimages/Neustockimages

Wer schlecht schläft, tendiert laut Umfrageergebnissen dazu, untertags mehr zu gähnen, sich zu versprechen und mehr Süßigkeiten zu essen. Auch die Produktivität leidet: Rund 23 Prozent neigen etwa dazu, im Internet zu surfen statt zu arbeiten, wenn sie müde sind. Bei der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen liegt dieser Anteil sogar bei 34 Prozent. Fast ein Fünftel in dieser Altersgruppe tendiert auch dazu, infolge einer schlechten Nacht Arbeitsmeetings ausfallen zu lassen. 


Zudem nimmt bei Müdigkeit der innere Schweinehund das Ruder in die Hand: Mehr als ein Drittel der Befragten lässt nach einer schlechten Nacht eine geplante sportliche Aktivität aus. Circa ein Fünftel streicht soziale Events oder ein Treffen mit Freunden.
Obwohl man den meisten Schlafstörungen vorbeugen und sie auch gutbehandeln kann, sucht sich nur ein Drittel der Betroffenen professionelle Hilfe.1

© gettyimages/blackCAT



10 Tipps für gesunden Schlaf:2

                                                               

 1. Legen Sie eine regelmäßige Schlaf- und Aufwachzeit fest.

2. Wenn Sie die Gewohnheit haben, Nickerchen zu machen, sollten Sie tagsüber nicht länger als 45 Minuten schlafen.

 

3. Vermeiden Sie vier Stunden vor dem Schlafengehen den übermäßigen Konsum von Alkohol und Rauchen.

4. Vermeiden Sie Koffein sechs Stunden vor dem Schlafengehen. Dazu gehören Kaffee, Tee, Energy Drinks sowie Schokolade.

  5. Vermeiden Sie schwere, scharfe oder zuckerhaltige Nahrungsmittel vier Stunden vor dem Schlafengehen. Ein leichter Snack vor dem Schlafengehen ist in Ordnung.

  6. Machen Sie regelmäßig Sport, aber nicht direkt vor dem Schlafengehen.

  7. Verwenden Sie bequeme, einladende Bettwäsche.
  8. Sorgen Sie für eine angenehme Schlaftemperatur und eine gute Belüftung des Raumes. 
 
 
  9. Eliminieren sie so viele störende Geräusche und Licht wie möglich. 

10. Reservieren Sie Ihr Bett für Schlaf und Sex und vermeiden Sie das Arbeiten oder allgemeine Erholung im Bett. 
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*Online-Umfrage „Weltschlaftag 2020“, durchgeführt in der Zeit vom 3.10. bis 8.11.2019. 1000 erwachsene TeilnehmerInnen über 18, davon 495 Männer und 505 Frauen.

1 Léger D et al. Economic consequences of insomnia. Sleep Res 26, 412
2 www.worldsleepday.org (Zugriff am 04.03.2020)

Header-Photo: © istockphoto / fizkes

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