Der 14. September ist Internationaler Neurodermitis Tag

Rötungen, Jucken, Brennen – Neurodermitis ist vor allem eines: sehr, sehr lästig. Bei der sogenannten Atopischen Dermatitis, wie Neurodermitis medizinisch genannt wird, funktioniert das Immunsystem nicht mehr richtig und die Haut entzündet sich. Häufig tritt sie bereits im Kindesalter auf und ist bei den Kleinen sogar die am weitesten verbreitete Hautkrankheit.


In Österreich leiden über 200.000 Menschen an der chronisch-entzündlichen Erkrankung, die mitunter die Lebensqualität Betroffener massiv beeinträchtigen kann. Und doch: Neurodermitis ist hartnäckig, aber mit der richtigen Therapie können selbst schwere Verlaufsformen heute gut in den Griff bekommen werden.

Das Bündnis der EFA (European Federation of Allergy and Airways Diseases), GlobalSkin und Sanofi Genzyme/Regeneron hat den 14. September zum „Internationalen Neurodermitis Tag“ erklärt. Damit soll ein jährliches, starkes Zeichen gesetzt werden, um die Aufmerksamkeit für diese belastende Krankheit zu erhöhen.

Wie sehr Neurodermitis das Leben Betroffener beeinträchtigen kann, erfahren Sie im Video:

Expertengespräch „So kommst du mit deiner Haut wieder ins Reine“

Welche Therapie hilft wirklich? Macht Kratzen alles nur noch schlimmer? Welchen Einfluss haben Ernährung, Umweltfaktoren und die Gene auf die Erkrankung? Diese und noch viele weitere Fragen beantwortet Univ.-Prof. Dr. Peter Wolf von der Grazer Uni-Klinik für Dermatologie und Venerologie im Video. Im Gespräch schildert zusätzlich ein Neurodermitis-Patient seinen Alltag und seine Erfahrungen mit der Erkrankung.

Information & Service

Ausführliche Informationen zu Ursachen, Diagnose und Behandlung von Neurodermitis (atopische Dermatitis) finden Sie auf unserem Informationsportal.

Diese Website verwendet Cookies, z.B. um Inhalte zu personalisieren. Mit der Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Details zur Verwendung finden Sie in der Datenschutzerklärung.

SCHLIESSEN