Gemeinsam und mit Mut neue Wege in der Versorgung chronisch Kranker gehen



Wien, Jänner 2018 – Bereits zum neunten Mal präsentierten Sanofi Österreich und die Initiative „Plattform Gesundheitswirtschaft“ der Wirtschaftskammer Österreich das Jahrbuch für Gesundheitspolitik vor insgesamt 150 hochkarätigen Gästen.

 „Gesundheitspolitik ist und bleibt ein komplexes und spannendes Thema. Umso wichtiger ist es, von Zeit zu Zeit Resümee zu ziehen und aufzuzeigen, wo Fortschritte erzielt wurden und welche noch fehlen. Auch für die Wirtschaft ist es in Hinblick auf die Fachkräftesicherung und den demografischen Wandel in den kommenden Jahren besonders wichtig, Gesundheit zu fördern und zu erhalten“, eröffnete Dr. Martin Gleitsmann, Leiter der Sozialpolitischen Abteilung in der Wirtschaftskammer Österreich. Der Fokus der Jahrbuchpräsentation solle jedenfalls nicht auf der Vergangenheit liegen, sondern auf dem Blick in die Zukunft, wie Mag. Sabine Radl, Geschäftsführerin von Sanofi Österreich, betonte: „Es freut mich ganz besonders, dass wir für die Podiumsdiskussion so hochkarätige Sprecherinnen und Sprecher gewinnen konnten. Eine ganz besondere Auszeichnung ist es auch, dass sich unsere neue Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Frau Mag. Beate Hartinger-Klein, bereits einen Tag nach der Angelobung Zeit nimmt, um das diesjährige Impulsreferat zu halten, dessen Inhalt sich im Jahrbuch 2018 wiederfinden wird.“

Das Jahrbuch kann hier kostenlos angefordert werden: https://mein.sanofi.at/service/gesundheit-Jahrbuch

Bildmaterial steht unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/11698

Chronische Erkrankungen als Herausforderung, die Zusammenarbeit der Player verlangt

Die Keynote Speakerin Mag. Hartinger-Klein skizzierte in ihrem Impulsreferat die Themen Patientenrechte inkl. Stärkung der Selbsthilfe, den Ausbau der Telemedizin, die Entwicklung eines Eltern-Kind-Passes sowie die Hebung von Effizienzpotentialen im Rahmen der Reform des Sozialversicherungswesens als zentrale Eckpfeiler ihres Programms: „Wer mich kennt, weiß, ich bin ein Mensch, der gerne Dinge umsetzt – das setzt aber auch das Vertrauen der Systempartner voraus und um dieses Vertrauen möchte ich Sie heute bitten“, betonte Hartinger-Klein.

Dass Reformen nur mit der gemeinsamen Anstrengung aller Akteurinnen und Akteure und einer gehörigen Portion Mut gelingen können, darüber stimmten auch Dr. Alexander Biach, Vorsitzender des Hauptverbands der Österreichischen Sozialversicherungsträger, KommR Mag. Julian Hadschieff, Obmann des Fachverbands der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich, Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer und Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer am Podium überein. Biach verfolgt dabei die Vision einer geschlossenen Versorgungskette: „Diese beginnt bei der Eigenverantwortung jedes einzelnen und braucht die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure. Voraussetzung dafür ist eine genaue Analyse der Lebensrealitäten Betroffener und der darauf aufbauenden, punktgenauen Entwicklung von Programmen, die die jeweiligen Zielgruppen genau dort abholen, wo man sie am besten erreicht – egal, ob durch Disease Management-Programme oder über völlig neue Kanäle, wie etwa Influencer.“ Dazu ergänzte Hadschieff: „Wir müssen auch nicht alles neu erfinden. Oft reicht Best Practice Sharing und ein Blick über den nationalen Tellerrand hinaus, um Verbesserungspotentiale zu identifizieren – was es hingegen braucht, ist der Mut, aus dem Analysieren herauszukommen und konkrete Pilotprojekte zu starten“. „Wichtig ist, dass wir Apotheker unsere spezifischen Stärken einbringen. Das oft sektorenweise und isolierte Arbeiten muss überwunden und das daraus resultierende Potential effektiv genutzt werden. Wenn wir mit einheitlichen Botschaften gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir langfristig das Wohlergehen aller optimieren“, hob Mursch-Edlmayr hervor. „Wie die Apotheker sind auch Hausärzte oft lebenslange Begleiter in Gesundheitsfragen und nehmen entsprechend eine Schlüsselrolle in der Patientenversorgung ein, die von den Menschen auch extrem wertgeschätzt wird“, betonte Szekeres, „etablierte und wertvolle Strukturen zu erhalten, gleichzeitig neue Angebote zu schaffen und grundsätzlich vorhandene Ressourcen wie etwa die Schulärzte besser zu nutzen, darin liegt die Herausforderung.“

Das ambitionierte Ziel sind möglichst viele gesunde Lebensjahre und eine Optimierung der Versorgungsstrukturen im Krankheitsfall. Der Wille zur Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure wurde während der Jahrbuch-Präsentation deutlich. „In diesem Sinne darf gehofft werden, dass das Jahrbuch Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft 2018 nicht nur ein Jubiläum feiert, weil es das zehnte Jahrbuch sein wird – sondern auch ein Buch der großen Fortschritte in Prävention und Gesundheitsversorgung wird – für die Patientinnen und Patienten in diesem Land“, schlossen die beiden Herausgeber Dr. Gleitsmann und Mag. Radl unisono.

Über Sanofi

Sanofi ist ein weltweites Gesundheitsunternehmen, das Menschen bei ihren gesundheitlichen Herausforderungen unterstützt. Mit unseren Impfstoffen beugen wir Erkrankungen vor. Mit innovativen Arzneimitteln lindern wir ihre Schmerzen und Leiden. Wir kümmern uns gleichermaßen um Menschen mit seltenen Erkrankungen wie um die Millionen von Menschen mit einer chronischen Erkrankung.

Mit mehr als 100.000 Mitarbeitern in 100 Ländern weltweit übersetzen wir wissenschaftliche Innovation in medizinischen Fortschritt.

Sanofi, Empowering Life.

Über die Plattform „Gesundheitswirtschaft Österreich“

Die Plattform "Gesundheitswirtschaft Österreich“ ist eine Initiative der österreichischen Gesundheitswirtschaft. Sie nützt die Chancen und Möglichkeiten im ständig wachsenden Gesundheitsmarkt und dient als Treiber und Verstärker von aktuellen Gesundheitsthemen dem Informationsaustausch. Darüber hinaus ermöglicht sie neue Integrations- und Erfolgsperspektiven auch für Kleinbetriebe und EPU (z.B. Gesundheitsberufe). Durch die Plattform werden Kräfte gebündelt und Wege verkürzt, um hervorragende Qualität, mehr Wettbewerb und Innovation und damit mehr Wachstum zu erreichen. Ziel der Plattform Gesundheitswirtschaft ist es, die Gesundheitswirtschaft als Zukunftsbranche in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und Synergien durch die systematische Vernetzung und Unterstützung von Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Medien zu nutzen.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten Prognosen und Schätzungen mit Blick auf das Marketing und weiteren möglichen Entwicklungen des Produkts oder mit Blick auf mögliche künftige Einnahmen aus dem Produkt. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem unerwartete Regulierungsmaßnahmen oder  -verzögerungen sowie staatliche Regulierungen ganz allgemein, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial des Produkts beeinträchtigen könnten, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg des Produkts nicht garantiert werden kann, die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, einschließlich zukünftiger klinischer Daten und Analysen existierender klinischer Daten zu dem Produkt, einschließlich Postmarketing, unerwartete Sicherheits-, Qualitäts- oder Produktionsprobleme, Wettbewerb allgemein, Risiken in Verbindung mit geistigem Eigentum und damit zusammenhängenden künftigen Rechtsstreitigkeiten sowie deren letztlichem Ausgang, volatile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Risiken, die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegeben oder erörtert sind, einschließlich jenen in den Abschnitten „Risikofaktoren“ und „Zukunftsorientierte Aussagen“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum 31. Dezember 2016 beendete Geschäftsjahr. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.
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